Fundmeldung in der "Eichsfelder Heimatzeitung". Dort wurde jedoch angegeben, dass es sich um eine Münze aus dem 12. Jahrhundert handele.; EDV-Quelle: Grune, Rolf (Neuaufnahmen bis 06/02)
keine weitere Angaben zu Goldmünze vorhanden. Für den Gipfel des Ruppbergs wird auch eine "keltische Wallanlage" vermutet, so dass auch eine keltische Münze möglich wäre.
Die Zuordnung der Münze zum Fundort ist das Ergebnis einer Altakten-Recherche im Rahmen des Projektes "BaresRares" 2021/22 am Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt.
weitere Informationen eventuell in Akte Staatsministerium, Abteilung Inneres (II), Nr. 23.378 (Staatsarchiv Meiningen), S. 1-27: "Spanische Münzen in Salzungen gefunden"; EDV-Quelle: TLDA M. Schlapke
Es geht aus den Akten nicht deutlich hervor, wann genau wie viele und welche Münzen in Breitenworbis (Hugenworbis) bzw. Steinbach gefunden worden sind. Möglicherweise sind die Funde vermischt oder vertauscht worden.; EDV-Quelle: Schauer, Burkhard (TIM Sonstige)
Die Zuordnung der Münze zum Fundort ist das Ergebnis einer Altakten-Recherche im Rahmen des Projektes "BaresRares" 2021/22 am Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt.