Hinweis: Um die korrekte Darstellung der Seite zu erhalten, müssen Sie beim Drucken die Hintergrundgrafiken erlauben.
  • Sie haben einen Filter gesetzt: Sortierung Standard

Gefundene Objekte: 885

Orte:

Ihre Recherche - Sie suchen:

Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
In der Ortsmitte des Angerdorfes Liebschütz, dessen Ersterwähnung auf das Jahr 1258 zurückgeht, befindet sich östlich der Landstraße die Wasserburg. Sie war 1299–1810 Sitz der Liebschützer Nebenlinie der Herren von Obernitz, deren Hauptsitz sich im gleichnamigen Ort in der Nähe von Saalfeld befand....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die weit sichtbare evangelische Kirche in Weisbach zeigt sich heute als schlichte, rechteckige Saalkirche. Bei Erdarbeiten wurden 1970 unmittelbar westlich der Friedhofsmauer Strukturen sichtbar, die auf einen Befestigungsgraben schließen lassen. Außerdem konnten auf dem südwestlichen Friedhofsareal...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Am westlichen Ortsrand, ca. 30 m südlich der von Weisbach nach Lothra führenden Landstraße, steht das stark fragmentierte steinerne Kreuz etwa 8 m östlich vor dem Grundstück Nr. 52. Aufgrund verschiedenster Umstände wechselte der Standort des Steinkreuzes zuvor mehrfach.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Unmittelbar am südlichen Ortsrand von Weisbach befindet sich das „Hauptmannszeug“. Es ist eng mit der ca. 2 km nordöstlich gelegenen Wysburg verbunden (vgl. Nr. WF_15_23). In einer Urkunde wird die Witwe Adelheid Kunzelin Poppo genannt, die auf dem Burggut „Hauptmannszeug“ wohnte und für das...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Wysburg oder Hohenwaldsburg befindet sich 2 km nördlich des Ortes Weisbach auf der Schlosskuppe. Der Bergsporn erhebt er sich ca. 86 m über den Tälern des Großen Otterbaches und des Umschützbaches, die auf der Ost-, West- und Nordseite natürlichen Schutz bieten. Sie gehört zu den am besten...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die heute noch sichtbaren Reste der ehemaligen Dorfbefestigung von Liebengrün erstrecken sich vom südöstlichen bis zum nordöstlichen Ortsrand auf einer Länge von etwa 370 m. Sie besteht aus einem Wall, der bis zu einer Höhe von maximal 0,50 m erhalten ist. Der am besten sichtbare Bereich befindet...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Als „Grünes Holz“, ca. 4 km östlich von Liebengrün, wird ein Berg bezeichnet, der auf drei Seiten von der Saale umflossen wird. An seinem westlichen, flacheren Ausläufer erstreckt sich ein aus Steinen bestehender Abschnittswall, der noch 1,50 m hoch und 3 m breit erhalten ist. Er ist annähernd...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die kleine mittelalterliche Befestigung befindet sich am nördlichen Ortsrand von Burgk, ca. 80 m westlich der Straße nach Grochwitz. Der exponierte Hang des Weinberges bot günstige topografische Voraussetzungen für die Errichtung einer Befestigung, die im Zusammenhang mit dem Verteidigungssystem der...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Schloss Burgk im Thüringer Schiefergebirge war Wohnsitz der Reußischen Fürstenfamilie und liegt mit der Ortschaft exponiert auf einem Felsplateau. Der kleine Ort ist urkundlich erstmals 1365 nachweisbar, die zugehörige Burg wurde früher errichtet. Die Befestigung steht auf einem hohen, an drei...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Ort Oberpöllnitz befindet sich unmittelbar nordöstlich von Triptis, am östlichen Rand der Orlasenke. Im höher gelegenen Teil des Ortes, weithin sichtbar, zeigt sich das einzig erhaltene Rundschloss Thüringens. In einer Urkunde von 1341 werden erstmals die Herren von Pöllnitz genannt. Auf sie...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im Jahre 1480 erfolgte auf Veranlassung des Deutschen Ordens der Bau einer Saalkirche mit dem Patrozinium des St. Jakobus in Rödersdorf. Die spätgotische Saalkirche hat einen hoch eingezogenen Chor, an dem sich nordöstlich der Turm befindet. An dessen Westseite wurde in einer Höhe von 3,45 m...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Kirche St. Jodocus des Angerdorfes Göschitz war ursprünglich eine mittelalterliche Chorturmkirche, die 1725 zu einer barocken Kirche umgebaut wurde. Sie befindet sich am nördlichen Ortsrand auf einem Geländesporn. Ihr wehrhafter Charakter wird außer durch die topografische Lage noch durch eine...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Reste der mittelalterlichen Wasserburg „Altes Schloss“ liegen im Bereich des ehemaligen Rittergutes. Der im Rittergut entstandene Teich ist vermutlich der Rest des einstigen Wassergrabens. Er umschließt halbkreisförmig eine Innenfläche von ca. 500 m Länge. Hier stand die mittelalterliche...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf einer kleinen Anhöhe ca. 1 km nordnordöstlich des Ortes Oettersdorf liegt auf einem als Geisla bekannten Hang ein Gräberfeld, das in die Urnenfelderzeit datiert. Es konnten insgesamt acht Brandgräber dokumentiert werden. Die Gräber wurden direkt auf dem Muschelkalkfelsen angelegt und teilweise...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf einem langgezogenen Geländesporn zwischen den Flüssen Wisenta und Saale befinden sich die Reste der Walsburg. Urkundlich überliefert war sie 1323 im Besitz der Burgauer Linie der Herren von Lobdeburg. Inwieweit sie den Bau auch initiiert haben, ist unbekannt. Die sieben Abschnittsbefestigungen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf einem weit ins Tal reichenden Geländesporn thront über der erstmals 1327 mit städtischen Rechten versehenen Stadt Ziegenrück die gleichnamige Burg. Die gesamte Burganlage hat eine Nord-Süd-Ausdehnung von ca. 280 m und eine Ost-West-Ausdehnung von etwa 50 m. Sie wurde erstmals 1222 erwähnt und...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der heute „Schwedenschanze“ genannte Turmhügel war mit hoher Wahrscheinlichkeit einst in das Verteidigungssystem der ca. 300 m südöstlicher gelegenen Ziegenrücker Burg (vgl. Nr. WF_15_15) eingebunden. Ein doppeltes Grabensystem sichert halbkreisförmig die kleine Anlage gegen die sich nördlich...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im Bereich der oberen Saale zwischen Ziegenrück und Liebschütz befindet sich auf der Hemmkoppe eine vorgeschichtliche Wallanlage. Sie ist von Ziegenrück aus über einen schmalen Berggrat, den sog. Ziegenrücken, zu erreichen. Ein zweiter Weg führt von Süden auf die Anlage. Er wurde am Ende des 19. Jh....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die als „Altes Schloss“ bezeichnete mittelalterliche Burganlage befindet sich ca. 2,4 km nordöstlich von Röppisch auf einem Geländesporn, der im Nordwesten vom Letschbach begrenzt wird. Im Norden und Osten begrenzt die Bleilochtalsperre diesen Sporn. Ein etwa 40 m langer Graben trennt den Bergsporn...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im östlichen Teil der Gemarkung Röppisch unmittelbar an der Gemarkungsgrenze zu Saalburg befindet sich am Rand eines Fichtenhochwaldes eine kleine Turmhügelburg. Der aufgeschüttete Hügel erhebt sich auf einem nördlich verlaufenden Geländesporn noch 3 m über das umgebende Areal. Ein sehr flacher,...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Kreuz steht am westlichen Ufer der Bleiloch-Talsperre am Rand eines Wanderweges direkt gegenüber der Stadt Saalburg. Ursprünglich stand es etwa 1 km südöstlich des jetzigen Standortes unweit einer alten Furt über die Saale (jetzt Saalburger Stauseebrücke). Eine Schautafel erzählt die Geschichte...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf dem Gelände der Hauptburg erfolgten im Zuge einer Platzneugestaltung 2007/08 umfangreiche archäologische Untersuchungen. Heute ist auf dem ehemaligen Burggelände nur noch der ca. 4 m hohe Stumpf des Bergfriedes vorhanden. Es wird im Süden und Südosten von der Stadtmauer umgeben. Neuzeitliche...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Südöstlich von Saalburg, rechts der Saale, liegen auf dem Hatzenberg zwei im rechten Winkel zueinander verlaufende Steinwälle aus Kulmschiefer. Sie sind Nord-Süd- bzw. West-Ost-ausgerichtet. Während der erste ca. 15 m lang ist, nimmt der zweite eine Länge von 14 m ein. Beide Wälle sind ca. 2–3 m...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Vögte Heinrich IV. und V. von Gera gründeten Anfang des 14. Jh. das Hauskloster Saalburg. Anlage und Kirche wurden 1311 und 1313 urkundlich erwähnt. In der ersten Hälfte des 16. Jh., spätestens 1533, wurde es aufgelöst. Das Grundstück wird heute privat genutzt. Von der Klosteranlage ist nur ein...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
An der Straße von Schleiz nach Gräfenwart, ca. 820 m nach der Autobahnabfahrt Schleiz, liegt der „Franzosenstein“. Seine Bezeichnung verdankt er einem historischen Ereignis, das am 9. Oktober 1806 bei Schleiz stattfand. Hier trafen unter dem Befehl von Generalmajor Tauentzien die Armeen Preußens und...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Am südöstlichen Stadtrand von Schleiz errichtete man an der nach Oberböhmsdorf führenden Straße ein Steinkreuz. Es wird auch als „Schwedenkreuz“ bezeichnet. Es wurde um 1950 gefunden und an besagtem Ort aufgestellt.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die mittelalterliche Burg wurde in der ersten Hälfte des 13. Jh. entweder von den Herren von Lobdeburg oder den Vögten von Gera errichtet. 1367 wird sie in urkundlichen Quellen genannt. 1476 brannte die Burg ab, kurz darauf wurde eine Zweiflügelanlage erbaut, die 1689 abermals durch einen Brand...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Notiz:
In einer Entfernung von 1,4 km östlich des Ortes Lössau in der Flur „Schwandhölzer“ hat sich ein Teil einer Landwehr erhalten. Sie ist auf einer Länge von ca. 520 m noch sehr gut zu erkennen und Nordost-Südwest-ausgerichtet. Der Landwehrabschnitt besteht aus einem Graben-Wall-Graben-System. Die Höhe...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf dem Plateau des Grünberges liegt auf einer Höhe von 528 m ü. NN eine Mehreckschanze. Das Bodendenkmal befindet sich 1,2 km nordöstlich der Ortschaft Zollgrün. Eine fast quadratische Fläche wird von einem Steinwall gefasst. Die Steinwälle sind sehr flach und vor allem auf der Ostseite kaum mehr...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Burgstädtel (auch Schanzgraben genannt) ist ein ehemaliger Turmhügel, der 2 km nordnordöstlich von Zollgrün an der Wetterabrücke errichtet wurde. Die Burg lag an der Handelsstraße von Nürnberg nach Leipzig und diente deren Sicherung. Teile des Burghügels wurden 1842/43 abgetragen. Dabei fanden...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Rest einer mittelalterlichen Wasserburg liegt direkt östlich der Kirche und wird als Grünfläche und Garten genutzt. Von dem ehemaligen Wassergraben ist eine flache Senke zu erkennen. Beim Bau eines Brunnens trat mittelalterliches Fundmaterial zutage.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Notiz:
Am Nordhang eines Berges unweit des Flüsschens Wettera errichtete man einen Holzkohlenmeiler, dessen Reste heute noch einen Durchmesser von 10–12 m besitzen. Er liegt direkt westlich eines Hohlwegebündels. Die Wegeführung besteht aus vier nebeneinander liegenden, Nord- Süd-ausgerichteten Hohlwegen,...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Notiz:
Zum Platz gehören drei Meiler. Einer liegt direkt am Weg und ist heute als leicht ovaler Hügel von 13 × 11 m zu erkennen. Er ist z. T. mit Steinen bedeckt, es findet sich aber auch gebrannter Lehm auf seiner Oberfläche. In einer Entfernung von ca. 100 m nach Nordosten liegen zwei weitere, dicht...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Kreuzstein steht jetzt an der Kirche in Tanna. Sein ehemaliger Standort war die Gemarkung Seubtendorf.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im Kämmerawald 2,3 km südlich von Tanna wurden fünf Grabhügel in einer Höhe zwischen 580 und 590 m ü. NN errichtet. Sie liegen fast perlenartig aufgereiht in einer Entfernung von 250 m zueinander. Während vier der runden Hügel einen Durchmesser von 10 m aufweisen, misst der fünfte nur 8 m. Ihre Höhe...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Am Nordnordosthang des Brandberges befindet sich eine Schieferbruchhalde mit Graben, die vermutlich in das 17.–19. Jh. datiert. Die Halde zeichnet sich als ein rechteckiges Plateau von ca. 40 m (N-S) × 17 m (W-O) ab. Im Süden und Osten umgibt dieses Plateau ein recht tiefer Graben. Nach Norden,...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im nordöstlichen Bereich des Borlesbühls hat sich ein von Südost nach Nordwest verlaufender, ca. 300 m langer Abschnitt eines Hohlweges erhalten. Er schneidet bis zu 1,50 m tief in das Gelände ein. Auf seiner etwa 2 m breiten Sohle stehen sieben Grenzsteine, davon sechs aus Schiefer und einer aus...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Apolda
Klassifikation:
Notiz:
Der Apoldaer Schlossberg war seit der Bronzezeit besiedelt. Eine systematische Ausgrabung einer kleinen Fläche unter einem ehemaligen Küchenanbau erbrachte 1998/99 frühe Baureste. Diese erste Anlage könnte sich als Wohnsitz des 1133 genannten Dietrich von Apolle erweisen. Noch davor wurde 1119 Graf...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Gispersleben (Stadtteil)
Klassifikation:
Notiz:
Die besondere Bedeutung des Kleinen Rotes Bergs belegten Untersuchungen während des Neubaus der Kreuzung der Autobahn A71 und der B4. Dabei wurde ein frühmittelalterliches Gräberfeld komplett ausgegraben. Der bedeutendste Fund war das Grab einer der letzten "Fürstinnen" des Thüringer Königreiches...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Am nordöstlichen Rand des Ortes Gräfendorf befand sich im ehemaligen Rittergutsareal eine mittelalterliche Wasserburg. Der Standort dieser Burg kann im Bereich des Gutshauses angenommen werden. Reste der Befestigung sind nördlich davon Wassergrabensegmente, die sich zu einem Teich erweitern, sowie...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf einem langgestreckten Bergrücken erbaute man im Schlingengrund, ca. 1,4 km ostsüdöstlich von Gössitz eine Wallanlage. Sie wirkt sehr unstrukturiert und gliedert sich in sieben unterschiedlich hohe und breite Plateaus. Die West-Ost-ausgerichtete Befestigung ist ca. 170–180 m lang und nur zwischen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das heute als Rittergut bezeichnete Gebäudeensemble nimmt eine Fläche von etwa 1,3 ha ein und gehört zu den größten ehemaligen Rittergütern Thüringens. Seine Ursprünge liegen in einer mittelalterlichen Burganlage, von der sich im äußeren Erscheinungsbild nur wenige Reste zeigen. Bauforschungen...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die mittelalterliche Befestigung befindet sich ca. 600 m nördlich von Knau. Der Geländesporn wird im Norden durch den Drebabach begrenzt. In westlicher und südlicher Richtung trennt ein Trockental den Sporn ab. Nach Osten, zur Hochfläche, sicherten sehr wahrscheinlich ein Wall und ein Graben die...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die ehemalige mittelalterliche Wasserburg steht am westlichen Rand der Altstadt von Triptis. Auf einer leichten Geländeerhöhung im Auenbereich der Orla wurde die 1212 erstmals urkundlich erwähnte Burg errichtet. Genaueres ist über ihre Entstehung bislang nicht bekannt, vermutlich gehört sie zu einer...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im Torhaus des zur St.-Ulrich-Kirche gehörenden Friedhofseinganges befindet sich in 2 m Höhe der Rest eines bündig ins Mauerwerk eingesetzten Sandsteinkreuzes mit stark verwitterter Oberfläche.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Döbritz
Klassifikation:
Notiz:
Die Kniegrotte befindet sich ca. 4 km südöstlich von Pößneck, nahe dem Dorf Döbritz. Nach einem kurzen Aufstieg, vorbei am Döbritzer Natur-Freibad, erreicht man die heute noch etwa 9,50m lange, 5 m breite und maximal 3 m hohe Höhle. Sie wurde 1930 entdeckt und in den folgenden acht Jahren...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Neustadt an der Orla
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im Jahr 1325 wurde für Neustadt an der Orla erstmalig eine Stadtmauer erwähnt. Die Stadtbefestigung ist heute noch in weiten Teilen erhalten, zeigt sich aber nur in wenigen Abschnitten als freistehende Mauer. Ein großer Teil der jüngeren, etwa um 1450 errichteten äußeren Stadtmauer, ist in der...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der bis zu 4 m tief eingeschnittene Hohlweg ist Teil der alten Handelsstraße, die von Leipzig nach Nürnberg führte. Er zweigt ca. 200 m südlich des Aufstiegs zur Hemmkoppe im spitzen Winkel von der Ortsverbindungsstraße Ziegenrück – Liebschütz ab. Auf seinem weiteren Verlauf bis zum „Nürnberger...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Etzdorf (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz gelangte erst 1978 an den heutigen Standort 600 m südwestlich des Ortes, in die Ecke eines Gartengrundstückes. Ursprünglich stand es in der Nähe der Flurgrenze "Am Nassen Wald" und wurde 1961 an den alten, nach Eisenberg führenden Weg versetzt, bevor es an den heutigen Standort kam....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Crossen an der Elster (Gemeinde)
Klassifikation:
Notiz:
Heute erscheint der Wachthügel als lang gezogene Erhebung, die durch eine große Linde markiert wird. Diese Form des Hügels entstand aber erst durch den Bau der nach Etzdorf führenden Straße. Südlich des Hügels sieht man einen sehr gut erhaltenen Hohlwegefächer, der die Bedeutung des Ortes in der...