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Gefundene Objekte: 12
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Falken (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz war lange Zeit vergraben, sodass man über das herausragende Kopfstück stolperte - daher der Name. Im Zuge einer Straßenpflasterung wurde es ausgegraben und umgesetzt. Der Sage nach hat ein Adliger hier einen Unfreien erschlagen und ihn unter dem Kreuz begraben lassen.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großburschla (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Ca. 1,5 km südlich des Ortes Großburschla befindet sich eine Bergkuppe mit der Flurbezeichnung "Pfalzburg". 300 m südlich dieser Stelle verläuft von Ost nach Nord ein bogenförmiger Abschnittsgraben aus dem Mittelalter. Er lässt sich auf ca. 30 m Länge sicher nachweisen und riegelt die Bergkuppe nach...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großburschla (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz stand ursprünglich direkt südlich der Kirche von Großburschla. Bei Renovierungsarbeiten wurde es Mitte der 90er-Jahre im Kirchengebäude (westliche Vorhalle) untergebracht. Es besitzt Malteserkreuz-Form, ist spitz überdacht und aus Sandstein gearbeitet. Sowohl auf der Nord- als auch...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Schnellmannshausen (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Heldrastein ist ein massiver Höhenzug an der Werra an der Grenze zwischen Hessen und Thüringen. Im Norden dieses sehr felsigen und zerklüfteten Berges befindet sich die sogenannte Hüneburg, eine Befestigung in Form eines 150 m langen Walles mit vorgelagertem Graben. Wenige Keramikscherben...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Schnellmannshausen (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Südlich der Kirchenmauer von Schnellmannshausen steht direkt an der Straße der Prangerstein. Er wurde 1610 aus Sandstein gefertigt und diente bis zum 19. Jahrhundert als Pranger. Die verschwundene eiserne Halskette wurde ersetzt.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Treffurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Burgruine Normannstein befindet sich nördlich der Altstadt von Treffurt. In einer Urkunde des Erzbischofs von Mainz aus dem Jahr 1004 erscheint ein Adliger, der eventuell mit der Burg in Verbindung stand. Die Burg wurde im 16. Jahrhundert aufgegeben und zerfiel zur Ruine. Heute sind wesentliche...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Treffurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Etwa 2 km westlich der Stadt Treffurt verläuft entlang der Landesgrenze zu Hessen der sogenannte Hessengraben. Er führt vom Mühlberg zum Töpferberg und weiter in Richtung des ehemaligen Anwesens Kleintöpfer. Der Graben aus dem Mittelalter ist teilweise recht tief in die Landschaft eingeschnitten und...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Treffurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Südlich der Stadt Treffurt im Werrabogen verlaufen auf ca. 2 km Länge die drei zusammengehörigen Landwehrabschnitte Am dritten Hahnensprung", "Sandberg" und "Iberg". Ihre Ausdehnung ist auf der historischen Karte von Treffurt von 1614 gut zu erkennen.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Treffurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Oberhalb der Normannsteinquelle bei Treffurt stehen zwei Steinkreuze in einem Garten, bekannt als "Spinnrad" und "Schneiderstein". Ersteres erhielt seinen Namen nach dem ursprünglichen Stand ort "Am Spinnrad". Danach soll eine Spinnerin auf dem Weg nach Heldra im Schneetreiben erfroren sein. Anhand...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Treffurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Höhle wurde am 14.11.1938 entdeckt, als beim Pflügen der Acker einbrach. Sie wurde in den folgenden Monaten untersucht und am 20.05.1939 vermessen. Aufgrund einer 1939 erfolgten Verfüllung des Eingangs, die in der Folgezeit nachrutschte, ist die Höhle heute nicht mehr begehbar. In einem Bericht...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Volteroda (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der rechteckige Ort Volteroda wurde im Mittelalter mit einem künstlich angelegten Spitzgraben umgeben. Heute ist der Graben vor allem an der Süd- und Ostseite noch gut ausgebildet.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Volteroda (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Landwehr bei Volteroda beginnt an der Straße Treffurt-Creuzburg, führt nach Süden und ist auf einer Länge von ca. 1 km gut zu verfolgen. Sie besteht aus bis zu drei Gräben und Begleitwällen, die oftmals mit Steinen befestigt sind.