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Gefundene Objekte: 10
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Bolleroda (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Westseite des Dorfes Bolleroda wird von einem geradlinigen, gut erhaltenen Wall geschützt. Er verläuft heute zum größten Teil in privaten Gartengrundstücken. Sicher war der Ort im Mittelalter an allen Seiten durch diesen Wall gesichert.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großenlupnitz (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
An der Nordwestecke des Dorfes Großenlupnitz erstreckt sich der etwa 130 m lange Rest eines Walles, der von Nord nach Süd verläuft und am nördlichen Ende schwach nach Süden abbiegt. Er ist im Bereich des Friedhofes besonders gut sichtbar.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großenlupnitz (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im Kirchhof von Großenlupnitz steht direkt westlich der Kirche ein stark verwittertes und mehrfach gebrochenes Steinkreuz. Der Legende nach soll ein 1866 gefallener Soldat unter dem Kreuz begraben liegen.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Großenlupnitz (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der sogenannte Kesselringsche Hof ist eine Wasserburg, von der ein Graben auf der Süd-, teilweise auch auf der West- und Ostseite erhalten ist. Der Standort des ehemaligen Herrenhauses ist heute mit einem Einfamilienhaus bebaut. Im 13. Jahrhundert saßen hier Ministeriale der Thüringer Landgrafen.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hastrungsfeld (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Den nördlichen Rand des Großen Hörselberges sicherte im Mittelalter ca. 1 km südwestlich von Hastrungsfeld eine Warte. Auf dieser leicht erhöhten Kuppe (414 m ü. NN) sind nur noch wenige Kalksteine sichtbar, die auf ein massives Gebäude hindeuten.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kälberfeld (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Große Hörselberg beherbergt an seiner Westflanke zwei bekannte Höhlen im Unteren Muschelkalk, die Venus- und die Tannhäuserhöhle. Die Venushöhle, bis etwa 1900 als "Hörselloch" bekannt, ist von einem gut begehbaren Wanderweg vom Hörselberghaus aus zu erreichen. Der Zugang ist im Winter versperrt...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Melborn (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz am nördlichen Ortsrand wird als "Nonnenkreuz" bezeichnet. Steinkreuze wie dieses mit figürlicher Darstellung sind recht selten.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wenigenlupnitz (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Burbacher Paß steigt nördlich von Burbach von 300 m ü. NN auf 355 m ü. NN an. Die Hohlwege verlaufen östlich des Weges von Burbach nach Wenigenlupnitz. Das Hohlwegbündel ist deutlich im Gelände zu sehen.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wenigenlupnitz (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Schlößchen von Wenigenlupnitz ist ein Burghügel von 13 x 20 m, der nur noch in einer Höhe von 1,50 m erhalten ist. Der Hügel wurde von einem angestauten Wassergraben umgeben. Die Wehranlage befindet sich am Rand des Nationalparks Hainich. Von hier hat man einen freien Blick zur Wartburg.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Wenigenlupnitz (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz steht heute im südlichen Teil des Ortes, unmittelbar vor dem Haus Torstraße 64. Es stand früher weiter nach Westen zu an der Straße. Um 1930 sah man noch zwei Linien, die im Kreuz eingeritzt waren und den Hochwasserstand anzeigen sollten, den die Nesse einmal hatte. Es geht die Sage,...