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Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Bindersleben (Ortsteil)
Klassifikation:
Notiz:
Auf dem Gelände des heutigen IKEA-Möbelhauses wurde im Winter 2004/05 auf einer Fläche von 16 000 m2 ein Friedhof der jungsteinzeitlichen schnurkeramischen Kultur (2800 -" 2200 v. Chr.) und der frühen Eisenzeit freigelegt (Hallstattzeit, 700 "- 500 v. Chr.). Die meisten Gräber gehörten zum...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Bischleben (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Steinsäule wird auch "Schwedenstein" genannt und steht in der Flur "Auf der Warth". Die Bezeichnung "Schwedenstein" ist allerdings irreführend, denn zu der Zeit, als die Schweden in Erfurt waren (während des Dreißigjährigen Krieges), stand der Stein bereits über 140 Jahre an dieser Stelle. Der...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Egstedt (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Dieses Steinkreuz steht am nördlichen Ortsrand von Egstedt unmittelbar östlich der Landstraße Erfurt-Stadtilm. Es wurde 1666 erstmals schriftlich erwähnt. Nach der örtlichen mündlichen Überlieferung soll an dieser Stelle ein Soldat sein Mädchen erstochen haben. Nach einer anderen Überlieferung...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Egstedt (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Wasserburg wurde vermutlich als Familiensitz eines niederen Adligen errichtet, der sich "von Willroda" nannte. Die Familie taucht erstmals 1204 in einer Urkunde als Ministeriale der Grafen zu Gleichen auf. Der Besitzer Willrodas war im 13. Jahrhundert das Erfurter Neuwerkskloster, ab 1573 die...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Etwa 730 m westlich des Bismarckturmes befindet sich nördlich der Straße ein ca. 0,80 m hoher Hügel.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Datierung(en):
Notiz:
Von der Bartholomäuskirche, die 1182 zum ersten Mal erwähnt wurde, steht heute nur noch der Turm. Die Kapelle im Chor diente den Grafen von Gleichen, den Besitzern des Hauses "zum Steinsee" auf der gegenüberliegenden Gassenseite zur Andacht. Die Wohnbebauung begann erst im 12. Jahrhundert, der...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steindenkmal aus dem Jahr 1323 liegt westlich der B 4 Arnstadt-"Erfurt, zwischen den Restaurants "Hubertus" und "Waldschlösschen" am Waldrand. Es ist eine Erinnerung an den Magister Heinrich, Geistlicher von Siebleben. Es wurde beim Straßenbau 1968 umgesetzt und dabei am Schaft beschädigt. Davon...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Mit diesem Steinkreuz sind mehrere sagenhafte Überlieferungen verknüpft, so u.a. die eher nüchterne Annahme, hier seien die ersten Erfurter Benediktinermönche begraben. Wer romantischer veranlagt ist, dem gefällt diese Geschichte sicher besser: Ein schottischer Ritter entführte Sibylla, die schöne...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Bei Bauarbeiten im Jahr 1982 wurden unter dem Südflügel des Augustinerklosters Teile einer Warmluftheizung entdeckt. Sie steht in keinem Zusammenhang zum jetzigen Bau aus dem Jahr 1474. Die Anlage gehört in das frühe 14. Jahrhundert. Spätestens mit dem Bau des Priorates war sie nicht mehr zu nutzen....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die heutige Bahnhofstraße folgt dem Verlauf einer alten Fernstraße aus Richtung Böhmen und Bayern. Bei der Ummauerung der Stadt ab 1168 entstand das spätere Augusttor. Zu diesem Zeitpunkt muss die Kirche St. Albani bereits existiert haben. Sie wurde 1647 durch die schwedische Besatzung abgebrochen,...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Bei der Neuanlage der Straße und Grünfläche an der Ecke Brühler Straße/ Bonifatiusstraße wurde ein Teil des äußeren Brühler Tores freigelegt. 1634 "- 1636 wurde an dieser Stelle der erste Torbau unter schwedischer Verwaltung errichtet. Umbauten lassen sich an das Ende des 17. Jahrhunderts (unter...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steinkreuz, das im Zuge des Neubaus der Straßenbahntrasse nach Bindersleben im Jahr 2005 zum wiederholten Male versetzt werden musste, befindet sich gegenüber dem Grundstück Binderslebener Landstraße 111. Es war namengebend für die Straße "Am Kreuzchen". Der alte Flurname "Bei den zwei Kreuzen"...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das an der Gemarkungsgrenze zwischen Erfurt und dem Stadtteil Bindersleben stehende Steinkreuz war namengebend für die gegenüber gelegene Kleingartenanlage "Am Kreuzchen". Das stattliche Steindenkmal in der Form eines lateinischen Kreuzes weist auf seinem Scheitel eine Grenzkerbe auf und diente bis...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf dieser um 1370/80 entstandenen Bet- oder Andachtssäule aus Sandstein, die sich vor dem Eingang der EGA, Gothaer Platz, auf einem Werksteinsockel befindet, wird in vier spitzbogigen Reliefs die Passion Christi dargestellt. Inschriften in Latein und Deutsch beziehen sich auf die Wiederherstellung...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Datierung(en):
Notiz:
An der Stelle des heutigen Doms wird sicher zu Recht der Standort der ältesten Erfurter Kirche angenommen. Vermutlich errichtete bereits Bonifatius im Jahr 725 ein erstes Gotteshaus. Die ältesten heute sichtbaren Teile des Kirchenschiffs und der Türme stammen aus der Zeit kurz vor und um 1200. Der...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Klassifikation:
Notiz:
Beim Tieferlegen des Kellers im Jahr 1998 stieß der Hausbesitzer auf Skelettreste. Bei den anschließenden archäologischen Untersuchungen wurden Bestattungen der Bronzezeit und des frühen Mittelalters freigelegt und dokumentiert. Zwei der Gräber blieben an Ort und Stelle erhalten. Sie wurden mit...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Bei der Sanierung des Hauses 1997 wurde die Rückwand einen Meter nach hinten versetzt. Bei den Baggerarbeiten zerbrachen zwei in etwa 60 cm Tiefe verborgene Gefäße und die darin verborgenen Münzen wurden sichtbar. Über die Steuerlisten lässt sich der Besitzer des Schatzes mit großer Sicherheit...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Hügelgrab befindet sich etwa auf der höchsten Erhebung des Steigers auf ebenem Gelände. Von der Hubertusstraße nach Norden verläuft die alte Grenze zwischen Erfurt und dem Herzogtum Sachsen-Gotha. Ursprünglich scheint eine Landwehr (Wall und Graben) diese Grenze markiert zu haben, die auf...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf dem Platz der jetzigen Tiefgarage am Hanseplatz befand sich im späten Mittelalter die Richtstätte Rabenstein. Wie die Ausgrabungen 1999 im Vorfeld des Baues zeigten, müssen Teile des Geländes zumindest zeitweise unter Wasser gestanden haben. In dieses flache Gewässer wurden die Gerichteten...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
1999 fanden auf dem Areal des heutigen Kino- und Geschäftszentrums am Hirschlachufer Ausgrabungen statt. Ihre Ergebnisse und ein Teil des Fundmaterials werden in mehreren Vitrinen im Erdgeschoss des Zentrums gegenüber den Rolltreppen gezeigt. Exemplarisch wird die erste Erschließung des Quartiers...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Mauerzug des 12. Jahrhunderts ist an dieser Stelle auf einem längeren Abschnitt erhalten. Im aufgehenden Teil ist nur wenig ursprüngliche Substanz erhalten, bei Untersuchungen 1985 konnte aber nachgewiesen werden, dass keine Veränderungen im Fundamentbereich stattfanden. Die zeitliche Einordnung...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Klassifikation:
Notiz:
Nach dem Abbruch von Fabrikgebäuden aus dem 19. Jahrhundert wurde 1994 der gesamte östliche Grundstücksbereich der Johannesstraße 150 archäologisch untersucht. Dabei wurden Siedlungsstrukturen der späten Bronzezeit, der vorrömischen Eisenzeit, der römischen Kaiserzeit sowie des hohen Mittelalters...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steindenkmal in der Form eines lateinischen Kreuzes befand sich bis etwa 1890 im östlichen Stadtgebiet von Erfurt, vermutlich südlich der Weimarischen Straße und in unmittelbarer Nähe der Wüstung Schmidtstedt. Folgende Sage ist mit ihm verbunden: Der Sohn eines wohlhabenden Erfurter Bürgers kam...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Datierung(en):
Notiz:
Bei Grabungen 1999 -" 2000 wurde zwischen Johannesstraße und Innenstadtring eine dichte Bebauung des späten Mittelalters dokumentiert. Die meisten Keller wurden bis zum Abbruch der Bauten in den 60er-Jahren des letzten Jahrhunderts genutzt.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Ursprünglich gab es hier vier Grabhügel, von denen aber nur einer erhalten ist bzw. durch den Forstbetrieb wiederhergestellt wurde. Die übrigen wurden vermutlich bei Aufforstungsarbeiten zerstört.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Datierung(en):
Notiz:
Das Areal unweit der mittelalterlichen Synagoge gehörte zum jüdischen Wohnviertel Erfurts. Später stand hier das Kollegium Himmelspforte, eine der wichtigsten studentischen Universitätsgemeinschaften. Zugleich war an diesem Ort die umfangreiche mittelalterliche Bibliothek „Amploniana“ untergebracht,...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Notiz:
Der Petersberg spielt für die Geschichte Erfurts eine zentrale Rolle. Im Vorfeld des Neubaus für das Bundesarbeitsgericht fanden 1996/97 archäologische Untersuchungen statt. Dabei wurden Teile einer jungsteinzeitlichen Siedlung ausgegraben. Die älteste noch erhaltene bauliche Substanz findet man...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Nördlich des Waldweges ist der Grabhügel als flache Erhebung im Gelände zu erkennen. Er ist von mehreren größeren Bäumen bestanden und zeigt während der Vegetationszeit besonders hohen Bewuchs. Vom Weg ist er ca. 15 m entfernt.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Vier flache Hügel befinden sich nördlich des Weges, westlich des Teufelssumpfes. Sie sind mit Unterholz und Bäumen bewachsen. Durch ihre geringe Höhe sind die Grabhügel nur im Winter und zeitigen Frühjahr gut zu erkennen, das dichte Unterholz steht im Sommer zu hoch.
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Datierung(en):
Notiz:
Am oberen Rand des Augustaparks fällt ein unregelmäßig geformter Hügel auf. Dabei handelt es sich jedoch nicht um einen Grabhügel, sondern um die Überreste eines Napoleondenkmals, das nur kurze Zeit nach seiner Errichtung wieder zerstört wurde. Später nahm seinen Platz ein Kaiser-Wilhelm-Denkmal...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Erfurt
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Im Vorfeld von Bauarbeiten zur Tiefgarage am Theater wurde die gesamte Fläche des Theaterplatzes archäologisch untersucht. Dabei wurden wichtige Erkenntnisse zur Stadtbefestigung in diesem Bereich gewonnen. Ergraben wurden Teile der ersten Stadtmauer, die in das 12. Jahrhundert datiert werden kann....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Frienstedt (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Gruppe von Kleindenkmalen aus Seeberger Sandstein, bestehend aus einem Steinkreuz in Form eines Malteserkreuzes und zwei schlanken Steinsäulen, befand sich bis 1982 etwa 500 m östlich des jetzigen Standortes auf dem Feld. Nach der Sagenüberlieferung sollen beide Denkmale an einen ermordeten oder...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Gispersleben (Stadtteil)
Klassifikation:
Notiz:
Die besondere Bedeutung des Kleinen Rotes Bergs belegten Untersuchungen während des Neubaus der Kreuzung der Autobahn A71 und der B4. Dabei wurde ein frühmittelalterliches Gräberfeld komplett ausgegraben. Der bedeutendste Fund war das Grab einer der letzten "Fürstinnen" des Thüringer Königreiches...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Hochheim (Erfurt) (Stadtteil)
Klassifikation:
Notiz:
Die als Marienburg oder Weiße Burg bekannte Anlage befindet sich oberhalb der Gera an einem Steilhang. Ein Abschnittswall mit Graben ist am östlichen Ende sehr deutlich zu erkennen. Die gesamte Burganlage liegt im Wald. Bei den Bodeneingriffen zur Aufforstung konnten archäologische Funde, vor allem...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kerspleben (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das ursprünglich "Kurzes Kreuz", später "Franzosenkreuz" genannte Kleindenkmal in der Flur "Beim Kreuzchen" trug in seinem oberen Teil eine heute nicht mehr lesbare Inschrift. Lediglich der erste Buchstabe, ein "T", ist zu erkennen. Nach seiner Form dürfte er im 15. Jahrhundert entstanden sein. Im...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Kühnhausen (Ortsteil)
Klassifikation:
Notiz:
Am Rand der Geraaue bildet der Gipsrücken der Schwellenburg einen markanten Geländepunkt. Archäologische Untersuchungen haben dort nicht stattgefunden; durch den modernen, möglicherweise schon mittelalterlichen Gipsabbau sind mögliche Siedlungsreste auf dem Berg komplett zerstört worden....
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Marbach (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Denkmal in Form eines lateinischen Kreuzes befindet sich etwa 700 m südwestlich des Ortes in einer Wegegabelung. Ob sich die im Jahre 1620 erwähnte Bezeichnung "bey dem Marbicher Creütze" auf dieses Kreuz bezieht, ist unklar. Möglich ist auch, dass es im 19. Jahrhundert von anderer Stelle...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Melchendorf (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Zwei Terrassen in einem nach Norden steil abfallenden Felssporn sind möglicherweise die Reste von zwei Wällen. Auf einer Tafel unterhalb der Anlage ist eine Rekonstruktion dieser sogenannten "Blosenburg" mit recht dichter Bebauung abgebildet. Archäologische Belege dafür gibt es jedoch nicht. Von dem...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Melchendorf (Stadtteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf diesem Sandsteinpostament mit Rundsäule steht ein vierseitiges Gehäuse mit Rundnischen, ein sogenannter Bildstock. Er ist vermutlich um 1650/1700 entstanden. Sein ursprünglicher Aufstellungsort befand sich am Weg nach Dittelstedt. Als das dortige Neubaugebiet entstand, wurde der Bildstock zum...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Möbisburg (Ortsteil)
Klassifikation:
Notiz:
Die heute von Friedhof und Dionysiuskirche überbaute Anlage liegt auf einem Sporn über der Gera. Südlich verläuft der Rhodaer Bach, der in die Gera einmündet. Auf der Südseite ist das Gelände steil abfallend, dort scheint die Anlage nicht befestigt gewesen zu sein. Im Osten ist der Abschnittswall...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Stotternheim (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Auf dem höchsten Punkt der markanten Erhebung, die im Norden bis zu 40 m steil abfällt und die im Westen Stollberg, im östlichen Teil Galgenhügel heißt, befindet sich -" quasi als Bekrönung -" ein künstlicher Hügel. Er hat noch heute die stattliche Höhe von ca. 3 m. Bei einer "Nachgrabung" Ende des...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Tiefthal (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Der Hohlweg führte ursprünglich vom Ortsrand Tiefthal in südöstlicher Richtung nach Schaderode. Heute ist er vollkommen zugewachsen. Lediglich sein Anfang am Ortsrand kann besichtigt werden. Der Weg ist etwa 3 m tief in das umgebende Gelände eingeschnitten. Auf einem parallel verlaufenden Weg lässt...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Töttelstädt (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die Anlage liegt zwischen Weißbachtal und dem von der Orphaler Quelle gespeisten Bach auf einem nach Norden und Süden steil abfallenden Sporn. Im Gelände sind im Westen die Reste von Wall und Graben zu erkennen. Bei Grabungen des Mühlenbesitzers kamen um 1935 Skelettreste zu Tage. Datierende Funde...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Töttelstädt (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Von dem hier beschriebenen Kreuz ist heute noch ein etwa 45 cm hoher Stumpf aus Kalkstein vorhanden. Er befindet sich am Weg von Töttelstädt nach Tiefthal. Entdeckt wurde das Kreuz erst im Jahr 1988. Nach einer Zeitungsnotiz wurde es Ende des 19. Jahrhunderts "regierungsseitig weggeräumt". Einige...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Töttleben (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Das Steindenkmal in Form eines Malteserkreuzes wird auch "Brunnenkreuzchen" genannt. Es steht versteckt auf einem frei zugänglichen Gartengelände auf der Flur "Kirchbrunnen" südöstlich vom Anger in Töttleben. Unmittelbar östlich des Kreuzes zeichnet sich deutlich ein Graben ab, der wenige Meter...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Waltersleben (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
50 "- 60 m östlich des Waldrandes befindet sich die Grabhügelgruppe mit 12 Hügeln. Sechs davon wurden 1935 ergraben. Bei den Gräbern handelte es sich um Körperbestattungen in gestreckter Skelettlage. Als Beigaben wurden eine bronzene Plattenkopfnadel und ein schwerer strichverzierter Bronzearmring...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Waltersleben (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Die aus bis zu zwei Wällen und drei Gräben bestehende Landwehr (eine Grenzmarkierung bestehend aus Wall und Graben) verläuft parallel zum Waldrand senkrecht zum Hang. Zu fassen ist sie ein wenig nördlich des Weges nach Waltersleben. Sie endet im Norden kurz vor dem Bach. An dieser Stelle lag...
Befundtyp (Archäologie):
Point of interest
Fundort:
Waltersleben (Ortsteil)
Datierung(en):
Klassifikation:
Notiz:
Dieser Stein trennt das Walterslebener Holz vom angrenzenden Fiskalwald. Er steht unterhalb des Forsthauses am Rhodaer Bach. Es handelt sich dabei um den ältesten Grenzstein auf Erfurter Gebiet. Auf der Nordseite in einem wappenartigen Feld befindet sich die Inschrift: "Waltersleben 1619".