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Ruhla, Altbergbau: Steinkohlebergbau Öhrenkammer

Titel:
Ruhla, Altbergbau: Steinkohlebergbau Öhrenkammer
Fundort:
Ruhla
Gemeinde:
Ruhla
Landkreis:
Wartburgkreis (Landkreis)
Koordinaten:
10.40776, 50.88961 (ö.L/n.B, WGS84, Dezimalgrad)
Datierung(en):
Klassifikation:
Bereitstellende Institution:
Museum für Ur- und Frühgeschichte Thüringens
Literatur:
Ostritz, Sven , : Speitel, Eva : Eisenach und Umgebung Wartburgkreis, Nord, Archäologischer Wanderführer Thüringen Heft 11, 2007, Eisenach und Umgebung Wartburgkreis, Nord. (Seite: 138-139) GVK

Enthaltene Objekte (1):

Beschreibung

Die Öhrenkammer ist östlich von Ruhla auf Forstwegen über Aschhof und Königshäuschen zu erreichen. Die Bergbaurelikte sind stark verwachsen, aber für die Bergbaugeschichte des Ortes bedeutend. Im Vergleich zu anderen Altbergbauobjekten dieses Gebietes ist die Quellenlage gut. Die frühesten Nachrichten finden sich im Thüringer Staatsarchiv Gotha in der Akte Amt Tenneberg Nr. 818, die sich auf die Zeit von 1689 bis 1696 bezieht. Darin wird schon von einer "Wiederaufnahme des Kohlebergbaus" gesprochen. Das Steinkohlevorkommen wurde aufgrund geologischer Vorgänge während der Gebirgsbildung stark zerdrückt und zerstückelt. Daraus ergaben sich bei den zahlreichen Gewinnungsversuchen der vergangenen ca. 350 Jahre erhebliche Schwierigkeiten beim Anlegen der Stollen.

Karte

In Portal übernommen am:
2025-02-20T08:22:46+01:00

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