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Die Hallonge, ein jungsteinzeitlicher Grabhügel.
Die Hallonge, ein jungsteinzeitlicher Grabhügel.
Rechteinhaber: TLDA Weimar

Battgendorf, „Hallonge“/ „Hallunke“ – Grabhügel

Weitere Abbildungen

Beschreibung

Der Grabhügel befindet sich am südöstlichen Rand des Ortes Battgendorf auf einem flachen Sporn, einem Ausläufer des Unterhanges vom Gottesberg. Das Gelände im Umfeld wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit der Anlage des Sportplatzes stark umgestaltet. 1883 erfolgten in dem heute nur noch flachen Hügel mit 22 m Durchmesser Ausgrabungen. Sie ergaben, dass seine Anlage zur Zeit der Schnurkeramik, d.h. in der zweiten Hälfte des 3. Jahrtausends v. Chr. erfolgte; im 1.–-3. Jahrhundert n. Chr. wurden Nachbestattungen vorgenommen. Nicht auszuschließen ist, dass sich hier ein zur ursprünglichen Siedlung Battgendorf (Ersterwähnung 1168) gehörender befestigter Herrensitz (Hochmotte) befand. Darauf weisen einige Geländemerkmale des Umfeldes hin.

Zugehörige Befunde

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